Projektwochen  und Projekte 

Vorhabentag am 30. November 2005

Der diesjährige Vorhabentag am 30. November 2005 stand ganz im Zeichen der Musik. Zur großen Freude der Kinder konnte Herr Matthias Meyer – Göllner für ein Mitmachkonzert an der Astrid – Lindgren – Grundschule gewonnen werden. Doch bevor das Konzert begann waren erst einmal die Kinder selber gefordert. In den einzelnen Klassen wurde um die Wette gebacken, gewerkelt und Weihnachtsschmuck gebastelt. In den Klassenräumen, auf den Gängen der Schule und in vielen Fachräumen herrschte ein reges Treiben.

    

Durch die tatkräftige Unterstützung zahlreicher Eltern und den engagierten Einsatz der Lehrkräfte lassen sich die Ergebnisse sehen bzw. schmecken.

     

Neben der Verschönerung der einzelnen Klassenräume wurden auch wieder die großen Fenster im Turm in Gemeinschaftsarbeit von den jeweiligen Klassen der einzelnen Etagen  besonderes herausgeputzt. So entstanden drei große Bilder, die auch vom Schulhof aus sehr schön zu sehen sind.

 

Pünktlich um 10.00 Uhr waren aber dann alle Schülerinnen und Schüler in der Aula der Schule, um ganz gespannt auf den Auftritt von Matthias Meyer – Göllner zu warten.

 

 

In dem einstündigen Soloprogramm erzählte er die Geschichte von einem Drachenei im Tannenbaum        ( eine sehr spannende Kombination ). Unterstützt von seiner Gitarre bzw. von Musik vom Band animierte Meyer – Göllner die Kinder immer wieder zum Mitsingen, Mitklatschen und Mittanzen.                                  Nur nach einigen Zugaben durfte der Künstler nach dem kurzweiligen Konzert die Bühne der Astrid – Lindgren – Schule wieder verlassen.

 

 

 

 

 

"Die unpünktlichen Weihnachtsengel"

Zwei Weihnachtsengel kommen fast jedes Jahr unpünktlich zur Aufgabenverteilung beim Oberengel. So teilt er ihnen bei den Aufträgen zur Geschenkausgabe nur immer die weniger attraktiven Aufgaben zu. Im vergangenen Jahr war es die Verteilung der Unterhosen als Geschenke an die Menschen.

 Eine Sprecherin führt durch das Stück

 Bei der Aufgabenverteilung

Auch in diesem Jahre bleibt eine scheinbar unwichtige Aufgabe für die zwei Säumigen übrig: Die Verteilung von Weihnachtsbändern. So machen sie sich auf den Weg und gelangen zu den verschiedensten Menschen.

Die Engel machen sich auf den Weg

Immer, wenn  diese sich gerade streiten oder auch andere Auseinandersetzungen haben legen die Engel ihnen  eines  der Weihnachtsbänder um.

Jeder Streit verebbt, und Einvernehmen breitet sich aus.

 

 

Fasching in der Schule 4. März 2003

Vorbei  die farbenfrohe, turbulente Karnevalszeit! Entsorgt die bunten Klassendekorationen, an denen die Schulkinder Tage fantasievoll gebastelt und gemalt hatten! Nur einige  Karnevalsbilder schmücken noch die Wände. Frisch  in Erinnerung aber sind die fröhlichen Stunden des Faschingsvormittags in der Schule.

Am 4. März 2003 erstrahlten die Klassenräume in ihrem bunten Schmuck, und  Schülerinnen, Schüler, ihre Lehrerinnen und auch helfende Eltern belebten die Flure und Räume mit ihren fantasievollen Faschingskostümen. Spiele, Tanz und Vorführungen ließen den Vormittag   rasch vorübergehen. Doch auch für das leibliche Wohl war hinreichend gesorgt. Auf den zu Essenstischen umfunktionierten Schultischen türmten sich  vielerlei Speisen und Leckereien . Alle Beteiligten waren sich einig:" Das war wieder einmal ein schöner Faschingsvormittag in unserer Schule!"

 

 

Das bunte Kaleidoskop der ideenreichen Karnevalskostüme bestätigt erneut die Freude am gemeinsamen Feiern! 

 

vom 19. Mai bis 23. Mai 2003

In der Zeit vom 19.- 23. Mai 2003 fand für die Schülerinnen und Schüler der Astrid-Lindgren-Schule Unterricht einmal nicht im Klassenraum statt Der Mitmachzirkus „ Larifari" hatte seine Zelte für eine Woche lang neben der Schwentinehalle aufgeschlagen und lud die Schülerinnen und Schüler der 1. – 4. Klassen im Rahmen einer Projektwoche ein, Zelte aufzubauen, zu jonglieren, Clown zu spielen, etc. Parallel dazu boten Eltern und Lehrerinnen verschiedene Projekte in der Schule an, die sich ebenfalls mit dem Thema „Zirkus" beschäftigten. Hier wurde jongliert, gebastelt, getöpfert, Einrad gefahren u.v.m.

 

 

 

 

 

 

 

Am Freitag, dem 23. Mai 2003 präsentierten dann alle Projektteilnehmer ihre Ergebnisse und alle waren sich einig: Auch so kann Schule Spaß machen!

Auf diesem Wege möchten wir allen Eltern, dem Kollegium, der Schulleitung, dem Hausmeister Herrn Steffen und unserer Schulsekretärin Frau Glöer für ihre tatkräftige Unterstützung danken, ohne sie wäre diese Projektwoche so nicht möglich gewesen. Ein herzliches Dankeschön auch den vielen Spendern von Kuchen, Kaffee und Tee für unsere Cafeteria.

Im Namen der Planungsgruppe „Projektwoche"

Kirsten Sandberg

 

Projekt Fahrradführerschein im 4. Schuljahr   

In Zusammenarbeit mit dem Verkehrslehrer der Polizeiinspektion   des Kreises Plön findet jährlich eine Unterweisung der Schülerinnen und Schüler unserer 4. Klassen im richtigen Verhalten als Fahrradfahrer im Straßenverkehr statt. Nachweis theoretischer Kenntnisse der Verkehrsregeln und eine praktische Fahrradprüfung, die auf einem Rundkurs durch Klausdorf abgelegt werden muss, sind Voraussetzung für den Erhalt eines Fahrradführerscheins. Gut 2 Wochen arbeiten die Mädchen und Jungen mit dem Verkehrslehrer und ihren Klassenlehrerinnen, um dies Ziel zu erreichen.   Der Verkehrslehrer gibt die letzten Anweisungen.                          

 

Zwischen dem 17.4. und 2.5. 2002  übernahm der Verkehrslehrer des Kreises Plön, Herr Polizeihauptmeister Garbers den Verkehrsunterricht in den 4. Klassen. Seine theoretischen und praktischen

Lehrstunden bereiteten unsere Schülerinnen und Schüler auf die jährlich stattfindenden Fahrradprüfungen vor. Diese fanden am 2. Mai 2002 statt, und viele Helfer aus der Elternschaft und dem örtlichen Polizeirevier besetzten die Streckenposten entlang des Prüfweges durch Klausdorf. Alle Viertklässler bestanden die praktische und theoretische Verkehrsprüfung.  Herr Garbers und allen anderen Beteiligten auch auf diesem Wege nochmals herzlichen Dank. 

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Busschule besucht die Astrid-Lindgren-Schule - 18. April 2002

Auch in diesem Jahre vertauschten unsere Viertklässler einmal wieder ihre Schulstühle mit einer Sitzgelegenheit in einem "Klassenzimmer auf Rädern". Am 18. April 2002 stand die sog. "Bus-Schule" vor der Schultür. Die Bus-Schule wurde auf Initiative des Verkehrsministeriums und der Autokraft GmbH im Rahmen der Aktion "Sicher kommt an" gegründet, reist seit 1993 im Lande Schleswig-Holstein herum und besucht Schulen, die sich für dieses Projekt interessieren.  Leider nicht ganz unentgeltlich, aber der Klausdorfer Schulträger zeigte sich auch in diesem Jahre wieder  großzügig und stellte dankenswerterweise den erforderlichen Betrag auch im Schulhaushalt 2002 zur Verfügung.  

Die Bus-Schule möchte z.B. den Viertklässlern das richtige Verhalten beim Busfahren vermitteln: 

Praktische Demonstrationen im Bus und theoretische Überlegungen anhand eines Videos vermittelten den Schülerinnen und Schülern Einsichten in die Gefahren beim Busfahren, denen sie sich aussetzen, wenn sie sich nicht entsprechend diszipliniert verhalten.

Natürlich stellte sich nach Durchführung des Projekts die Frage, welchen Nutzen die Schüler und Schülerinnen aus diesen praktischen und theoretischen Vorführungen für sich und ihr zukünftiges Verhalten im Umfeld von Bushaltestellen und im Bus selbst als Mitfahrer gezogen haben.

Dies erfragten die Lehrkräfte Frau Kaßler und Frau Lüthje mittels eines umfangreichen Fragebogens, an dessen Erarbeitung auch Eltern ( Frau Voß )teilnahmen.  Das Ergebnis war erfreulich, denn auch 4 Wochen nach dem Projekt zeigte sich bei unseren Viertklässlern ein hoher Wissensstand über das notwendige Verhalten vor und im Bus. Offensichtlich besonders einprägsam war die Demonstration, was bereits passieren kann, wenn der Bus, selbst bei einer so vermeintlich geringen Geschwindigkeit von 18 km/h, unverhofft stark bremst.

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Der Schulhof um ein Volleyballfeld reicher!

Ein neues Weichspielfeld für unseren Schulhof nahmen die Mädchen und Jungen unserer Schule am 4. Juli 2001 in Besitz. Der Förderverein der Astrid-Lindgren-Schule schlug zu Beginn des laufenden Schuljahres vor, die Spielmöglichkeiten für unsere Schülerinnen und Schüler auf dem Schulhof um ein weiteres Spielfeld zu erweitern, um so neben Fußball und Völkerball auch Volleyballspielen zu ermöglichen.

Nach Absprache mit dem Schulausschuss der Gemeinde, dem Bürgermeister und der Verwaltung wählten die Sportlehrerinnen zusammen mit Vertretern des Fördervereins und des Bauhofs den Spielfeldbereich aus. Nachdem auch der Gemeindeunfallversicherungsverband seine Zustimmung gegeben hatte, konnten konkrete Schritte unternommen werden. Herr Schlapkohl vom Förderverein übernahm die Bestellungen – Fallschutzplatten, Volleyballnetze, die Pfosten zu deren Befestigung-, und der Bauhof begann mit dem Verlegen der Platten in den Osterferien. Eine kleine Verzögerung trat ein, da die Pfosten erst noch angefertigt werden mussten.

Am Mittwoch, dem 4. Juli 2001 war es dann soweit. Die Mädchen und Jungen unserer Schule versammelten sich um das Volleyballfeld. Herr Schlapkohl eröffnete die Einweihung, dankte allen Beteiligten für ihre Hilfe und Unterstützung und übergab noch 2 Volleybälle zum baldigen Gebrauch an die Schüler. Bürgermeister Gröller begrüßte die Initiative des Fördervereins und wünschte allen Schulkindern viel Spaß und Freude mit dem neuen Platz und Spielgerät. Rektor Bansemer bedankte sich im Namen der Schule beim Förderverein und Herrn Schlapkohl für das wunderschöne Geschenk. Die Mädchen und Jungen unserer Schule spendeten den Initiatoren und dem Förderverein kräftigen Beifall und begannen begeistert mit den ersten Spielen.

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Basteln in der Schule am 26. November 2002

Auf dieser Seite sollen eine Reihe von Fotos  den Spaß und die Freude der Mädchen und Jungen am Basteln vermitteln.

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Aktion "Wettbewerb der Astrid Lindgren Schulen Norddeutschlands"

Der Norddeutsche Rundfunk, Hörspielredaktion Mikado ( NDR 4 ), und der Hamburger Buchverlag Friedrich Oettinger, der in Deutsachland die Bücher Astrid Lindgrens verlegt, luden die Schülerinnen und Schüler der Astrid Lindgren Schulen zu einem Wettbewerb ein. Sie sollten dem Meisterdetektiv Kalle Blomquist assistieren und ihm bei der Lösung eines Falles helfen.  In einem Hörspiel erfuhren die Mädchen und Jungen vom Fall, allein das Ende fehlte. Hier waren sie nun gefordert, einen spannenden Schluss selbst zu dichten. 

141 Schüler und Schülerinnen aus unseren 3. und 4. Klassen beteiligten sich mit Elan an der Täterüberführung. Und das mit großem Erfolg.  Zwei von vier Einzelsieger kamen aus ihren Reihen: Anna Lehrum aus der Klasse 3a und Johannes Zarling aus der Klasse 4b. Die Lösungen dieser beiden gefielen der Jury, die über die Einsendungen zu entscheiden hatte, so gut, dass, wie es in einem Brief an die Schule heißt, "die Hörspiel-Redaktion daraus eine gemeinsame Lösungsgeschichte geschrieben hat".

    

Nicht nur die zwei Sieger, sondern auch 60 Schüler und Schülerinnen erhielten zur Abschlussveranstaltung eine Einladung ins Hamburger Schauspielhaus. Hier erlebten die besten, von der NDR-Redaktion überarbeiteten Hörspiellösungen ihre Premiere in einer Live Sendung der Mikadoredaktion. Für die 60 Mädchen und Jungen unserer Schule wurde dieser Besuch des Hamburger Schauspielhauses und der Abschlussveranstaltung zu einem Erlebnis. Fuhren sie doch hin und zurück mit der Eisenbahn und erlebten noch darüber hinaus ein wenig Theateratmosphäre. Für sie war es eine gelungene Veranstaltung. 

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Aktion "Hofmaler"

Schon arg ramponiert und abgetreten präsentierten sich die bunten Hüpfspiele auf unserem Schulhof. Mitglieder des Schulelternbeirats fanden sich bereit, diese Figuren zu erneuern. 

So trafen sie sich kurz vor Ende der Schulferien auf dem Schulhof und gestalteten die Hüpfspiele neu. Tatkräftige Hilfe leisteten ihre Kinder, die Schülerinnen und Schüler unserer Schule sind.

Mit leuchtenden Farben locken die Hüpfspiele nun wieder zu Geschicklichkeitsspielen, und die Mädchen und Jungen unserer Schule freuen sich über die Gelegenheiten, ihre Wendigkeit zu beweisen.

Einen herzlichen Dank den fleißigen "Hofmalern"!

Wollt ihr mehr erfahren, klickt auf den Clown !

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Aktion "Sauberes Dorf"

Der Frühling steht vor der Tür und mit ihm der alljährliche Frühlingsputz. In den Wohnungen und Häusern wird fleißig gewerkelt und geputzt. Das, was sich an Staub und Überflüssigem in der dunklen Jahreszeit in den Ecken und Regalen im Wohnbereich angesammelt hat, wird entstaubt oder entfernt.

Was bei uns zu Hause geschieht, vollzieht sich auch in der Gemeinde. Sie ruft in jedem Jahr neu ihre Bürger zur Aktion "Sauberes Dorf" auf. Viele Gruppen aus den  Vereinen, Einzelpersonen und auch die Schulkinder beteiligen sich an dieser Dorfreinigung. So schwärmten denn auch die Mädchen und Jungen aller Klassen am Freitag, den 15. März 2002 aus, um    Straßen, Grünanlagen und Plätze  der Gemeinde  rund um den Standort  Schule vom liegengelassenen Müll zu säubern.

Die Kinder staunten: "Was wir nicht alles gefunden haben!" Sie erkannten,  Menschen können doch sehr erfindungsreich bei der Entsorgung ihres Mülls sein:  Schuhe, Strümpfe, Fahrradkörbe, sogar ganze Säcke gefüllt mit Unrat, eine bunte Vielzahl verschiedenster Dosen, Glasflaschen und Vieles mehr trugen sie als "Ausbeute" ihrer Sammelaktion auf dem Parkplatz der Schule zusammen. Hier erst wurde ihnen beim Anblick des wachsenden Müllberges  das Ausmaß der Nachlässigkeit mancher Menschen im Umgang mit Müll bewusst. Für sie stand nunmehr als unumstößlicher Entschluss fest: "Wir werden zukünftig unseren Müll nur noch in die dafür vorgesehenen Behälter werfen. Wir wollen, dass unsere Natur so bleibt, wie sie ist, und sich nicht in eine wilde Mülldeponie verwandelt!"

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Die unentbehrlichen Helfer an der ALS

Die stets hilfsbereite Schulsekretärin Frau Glöer würde sich gerne alle Projekte ansehen, aber sie hat zu wenig Zeit. In den 14 Jahren, die Frau Glöer in der ALS arbeitet, war für sie die kniffligste Aufgabe, unsere Fragen zu beantworten.

Der freundliche Herr Steffen hat für die Zeitung im Fotolabor das Fenster mit Farbe bestrichen und den Raum damit abgedunkelt. Durch die Projekttage hat er mehr als sonst zu tun. Herr Steffen arbeitet schon 6 Jahre an der ALS.

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