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Amphibienprojekt 2011

Nach dem großen Erfolg der letzten Jahre nahm die Astrid – Lindgren – Schule auch in diesem Jahr wieder gerne am Amphibienprojekt in Zusammenarbeit mit dem knik e. V. teil.

In den letzten 2 Wochen vor den Osterferien wurde jeden Morgen das vom knik e. V. betreute Laichgewässer im Klausdorfer Aubrook jeweils von einer der 4. Klassen besucht. Die von Herrn Ehlers unterwiesenen kleinen Wissenschaftler machten sich in Gummistiefeln mit Kartierungsbogen und Thermometer auf dem Weg zum angelegten und präparierten Laichgewässer. Dieses wurde im letzten Jahr noch einmal deutlich vergrößert. Mit Hilfe eines Amphibienzaunes und mehrerer in den sumpfigen Boden eingelassener Eimer sollten alle zu diesem sich hinter der großen Schwentinehalle liegenden Laichgewässer kommenden Amphibien gezählt und nach folgenden Merkmalen unterschieden werden:                     

Art, Alter, Geschlecht

Darüber hinaus mussten auch die klimatischen Rahmenbedingungen mit erfasst werden, da diese entscheidende Außwirkungen auf die ,,Wanderbereitschaft" der Tiere haben. Bei Wind und nicht mindestens drei aufeinander folgende Tage mit Temperaturen über 5° C sind kaum Tiere unterwegs. Kommt allerdings auch noch leichter Regen hinzu, sind die Amphibien kaum noch aufzuhalten.  

 

 

Wie auch im letzten Jahr gab es wieder reichlich Freiwillige, die ihre Hände in die undurchsichtige „Brühe“ in den Eimern steckten, um verschiedene Amphibien zu bestimmen.

Abschließend ist noch festzuhalten, dass auch dieses Jahr kein Mädchen bereit war, einen verwunschenen Prinzen frei zu küssen. 

Bereits jetzt freuen wir uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem knik e. V. im nächsten Jahr, um einen kleinen Beitrag zur Erhaltung unserer Natur zu leisten.

Matthias Deutschendorf

   ( Schulleiter )  

 

         

Amphibienprojekt 2009

In Kooperation mit dem knik e. V. fand in der Zeit vom 23. März bis 3. April 2009 ein Amphibienprojekt an der Astrid - Lindgren - Schule satt.

Nach einer fachlichen Einführung durch Herrn W. Ehlers vom knik e. V. in einer vorangegangenen Lehrerkonferenz wurden die Schülerinnen und Schüler der dritten Klassen und der Klasse 4 a zu kleinen Wissenschaftlern.

Mit Thermometer, Kartierungsbogen und Bestimmungsbuch versehen ging es jeden Morgen zu einem vom knik e.V. präparierten Laichgewässer für Amphibien.

                                                  

                                             Herr Ehlers am Amphibienzaun                            bei der Temperaturmessung

Mit Hilfe eines Amphibienzaunes und mehrerer in den sumpfigen Boden eingelassener Eimer sollten alle zu diesem sich hinter der großen Schwentinehalle liegenden Laichgewässer kommenden Amphibien gezählt und nach folgenden Merkmalen unterschieden werden:    Art, Alter, Geschlecht

Darüber hinaus mussten auch die klimatischen Rahmenbedingungen mit erfasst werden, da diese entscheidende Außwirkungen auf die ,,Wanderbereitschaft" der Tiere haben. Bei Wind und nicht mindestens drei aufeinander folgende Tage mit Temperaturen über 5° C sind kaum Tiere unterwegs. Kommt allerdings auch noch leichter Regen hinzu, sind die Amphibien kaum noch aufzuhalten.

Voller Tatendrang und voller Mut sind vieler Kinder bereit, mit aufgekrempelten Ärmeln in die undurchsichtigen Tiefen der Eimer zu fassen und die Tiere herauszuholen. 

                                     

                                  Greifen in den Eimer                                       ein Moorfrosch

Zu dem Versuch, einen verwunschenen Prinzen frei zu küssen, konnte allerdings kein Mädchen überredet werden.

Insgesamt wurden von den Schülerinnen und Schüler mehr als 60 Frösche und Molche gezählt, am 1. April war sogar ein kleines Krokodil dabei. Die für die Jahreszeit doch noch sehr geringen Temperaturen teilweise um den Gefrierpunkt verhinderten eine größere Zahl.

Für alle Beteiligten ( außer vielleicht den Amphibien ) war es ein sehr spannendes, interdisziplinäres Lernprojekt, dass im Unterricht begleitend behandelt wurde.

 

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